Im Stress wird schon mal die falsche Nummer gewählt - dabei ist der Unterschied einfach: Die 110 erreicht die Polizei und ist bei Straftaten, Unfällen mit Sachschaden oder verdächtigen Beobachtungen die richtige Wahl. Die 112 alarmiert Feuerwehr und Rettungsdienst und gilt bei Bränden, medizinischen Notfällen oder Verkehrsunfällen mit Verletzten.
Beide Nummern sind kostenlos, rund um die Uhr erreichbar und funktionieren auch ohne Guthaben oder SIM-Karte im Mobiltelefon. Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu viel anrufen als zu spät.
Wichtig bei jedem Notruf sind die fünf W-Fragen: Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele Betroffene? Welche Verletzungen? Und: Warten auf Rückfragen der Leitstelle, statt sofort aufzulegen.
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