Das Allende-Viertel in Köpenick zählt zu den größeren Wohnsiedlungen im Berliner Südosten. Die mehrstöckigen Wohnblöcke aus den 1980er-Jahren prägen bis heute das Bild des Kiezes – umgeben von hohen Bäumen, Grünflächen und ruhigen Innenhöfen.

Wer hier wohnt, schätzt vor allem die Lage: kurze Wege zur Dahme, zur Köpenicker Altstadt und in die umliegenden Wälder. Trotz der Hochhäuser wirkt das Viertel erstaunlich grün – im Frühling und Sommer verschwinden die unteren Etagen mancher Gebäude fast hinter dichtem Laub.

Namensgeber ist der frühere chilenische Präsident Salvador Allende, an den auch mehrere Straßen im Viertel erinnern. Für viele Anwohner ist das Allende-Viertel vor allem eins: ein bezahlbarer, familienfreundlicher Kiez mitten im Grünen.